Jubiläumsartikel 2026: Die Herz-Jesu-Thronerhebung als besonderes Mittel unserer Tage

Seit 2013 pflegen wir die Tradition, anlässlich des Festes des Heiligsten Herzens Jesu Festschriften zu veröffentlichen. Die Artikel schreiben uns Priester und Bischöfe, die in Russland und im Ausland die Tridentinische Messe lesen. Damit möchten wir zur Verbreitung der Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu in Russland beitragen. In diesem Jahr berichtet Pater Michael Mutter (Deutschland) in seinem Artikel über die in Russland wenig bekannte Praxis der Weihe des Hauses und der Familie an das Heiligste Herz Jesu, die auch als Inthronisierung des Heiligsten Herzens bekannt ist. Den Artikel von Pater Michael können Sie hier lesen. Wir wünschen Ihnen ein gnadenreiches Herzen Jesu-Fest!

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Jubiläumsartikel 2024: Sühne dem heiligsten Herzen Jesu

Seit vielen Jahren schreiben uns Priester und Bischöfe, die in Russland und im Ausland die Tridentinische Messe lesen, Jubiläumsartikel zum Fest des Heiligsten Herzens Jesu. In diesem Jahr spricht Pater Christian Mutter FSMV in seinem Artikel darüber, wie wir die Sünden, die die Menschheit gegen das Heiligste Herz Jesu begangen hat, sühnen können. Den Artikel von Pater Christian finden Sie hier. Herzliche Segenswünsche zum Fest des Heiligsten Herzens Jesu!

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Jubiläumsartikel 2022: Das Herz Jesu und die überlieferte heilige Messe

Seit 2013 schreiben uns Priester und Bischöfe, die in Russland und im Ausland die Tridentinische Messe lesen, Jubiläumsartikel zum Fest des Heiligsten Herzens Jesu. Damit möchten wir zur Verbreitung der Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu in Russland beitragen. In diesem Jahr befasst sich Bischof Thomas Huber (Deutschland) in seinem Artikel mit der untrennbaren Verbindung zwischen der Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu und der Heiligen Messe. Den Artikel von Bischof Thomas können Sie hier lesen. Herzliche Segenswünsche zum Fest des Heiligsten Herzens Jesu!

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Antrittsbesuch von S.Ex. Bischof Thomas Huber in Moskau

Zum ersten Mal seit seiner Consecration zum Bischof, besuchte S.Ex. Thomas Huber im November 2021 die russische Hauptstadt. Aufgrund von immer wiederkehrenden Coronavirus-Wellen und der damit einhergehenden Reisebeschränkungen, war der Besuch öfters verschoben worden.

Ziele dieses ersten Bischofsbesuches waren, die Gläubigen der (noch kleinen) Gemeinde in Moskau kennenzulernen und ihnen natürlich die Sakramente zu spenden. Auf diese mussten die Gläubigen, seit Weggang aus der Novus Ordo-Kathedrale vor über einen Jahr, warten.

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Jubiläumsartikel 2021: Tapferkeit und Mut des Heiligsten Herzen Jesu

Seit 2013 pflegen wir die Tradition, anlässlich des Festes des Heiligsten Herzens Jesu eine Festschrift zu veröffentlichen. Diese wird von Priestern und Bischöfen, die in Russland und im Ausland die Tridentinische Messe lesen verfasst. In diesem Jahr schreibt Bischof Thomas Huber (Deutschland) in seiner Festschrift über ein nicht gerade populäres Thema im Zusammenhang mit dem Heiligsten Herzen Jesu, nämlich mit Seiner Tapferkeit und Seinem Mut. Den Beitrag von Bischof Thomas können Sie hier lesen. Herzliche Segenswünsche zum Fest des Heiligsten Herzens Jesu!

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Neue Ziele der Gesellschaft vom Heiligsten Herzen Jesu

Seit ihrer Gründung an Allerheiligen, 1. November 2010, organisierte die Gesellschaft vom Heiligsten Herzen Jesu – Katholiken für „Summorum Pontificum”, eine Vereinigung aus Laienkatholiken in der Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis der Heiligen Jungfrau Maria in Moskau, überlieferte Messen nach dem Missale von 1962.

Etwa 50 Personen besuchten regelmäßig die Fest- und Sonntagsmessen. Andere Aktivitäten der Gesellschaft waren es, in die Regionen Russlands zu reisen, um die dortigen Katholiken mit der traditionellen Messe bekannt zu machen. Außerdem organisierte die Gesellschaft Exerzitien in der Kathedrale in Moskau.

Während dieser zehn Jahre hat sich die GHHJ vom Motu Proprio „Summorum Pontificum“ von Benedikt XVI. vom 7. Juli 2007 leiten lassen.

Am 1. November 2020 organisierte die Gesellschaft vom Heiligsten Herzen Jesu zum letzten Mal die Messe in der Kathedrale nach dem Messbuch von 1962.

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